ITSM-Reifegrad-Checkliste
12 Min. Lesezeit
Checkliste erhalten →Aus einem erwin-Datenmodell automatisiert eine modulare Administrationsoberfläche zur Pflege von Daten erzeugen.
Mit erwin Data Modeler lassen sich Entitäten und Spalten modellieren und Änderungen per Forward Engineering als SQL erzeugen. Damit ist jedoch noch nicht geklärt, wie Endanwender Daten in den neuen Tabellen erfassen, durchsuchen und aktualisieren sollen.
heureka entwickelte dafür ein dynamisches Daten Management System: eine Administration für die Datenpflege. Eine eigene Anwendung importiert das erwin-Modell, ergänzt es um Metainformationen und erzeugt daraus automatisch eine grafische Oberfläche.
Die modellbasierte Generierung bietet drei wesentliche Vorteile:
Am Anfang steht das physische Datenmodell. Es wird als XML-Datei exportiert und enthält die vollständigen Strukturinformationen. Tabellen und Spalten können über User Defined Properties (UDPs) mit zusätzlichen Angaben versehen werden. Diese Metadaten steuern beispielsweise, welche Elemente in der Suche sichtbar sind. Grundlegende Darstellungseigenschaften können über Domains festgelegt werden.
Die Anwendung importiert die XML-Datei und listet alle erkannten Änderungen strukturiert auf. Neue Entitäten, geänderte Werte, Spaltenlängen und weitere relevante Abweichungen werden sichtbar. Anwender können die Änderungen prüfen und den Import bei Bedarf abbrechen.
Nach dem Import lassen sich Metadaten an die Bedürfnisse der Endanwender anpassen. Entitäten mit m:n-Beziehungen können beispielsweise von mehreren Stellen aus erreichbar sein. Einzelne Spalten können zusätzliche Informationen anzeigen.
Auf Projektebene stehen weitere Einstellungen zur Verfügung. Dazu gehören eine Benutzerverwaltung, die Anbindung eines LDAP-Servers zur zentralen Authentifizierung, die Protokollierung späterer Datenänderungen und mehrsprachige Beschriftungen.

Die generierte Administration verbindet Modellmetadaten mit einer einheitlichen Pflegeoberfläche.
Für jede Entität und für das Projekt selbst wird eine JSON-Datei erzeugt. Alle Dateien können als kompaktes ZIP-Archiv heruntergeladen und in das jeweilige Projekt übernommen werden. Die JSON-Dokumente enthalten die Informationen für die Darstellung und werden durch individuelle Berechtigungen aus der Datenbank ergänzt.
Diese Konfiguration steuert die Webseiten zur Bearbeitung der Daten. Eine manuelle Programmierung jeder einzelnen Verwaltungsseite ist damit nicht mehr erforderlich.
Beim ersten Aufruf lädt die Anwendung die projektrelevante JSON-Datei und aktualisiert ihre Einstellungen. Von diesem Punkt an ist jede Administration individuell: Nicht nur die Gestaltung, sondern auch die Geschäftslogik kann an das jeweilige Projekt angepasst werden.
Zu den möglichen Funktionen gehören:
Auf diese Weise entsteht zeitnah und mit wenig manueller Programmierung eine modulare Oberfläche, die sich an fachliche Anforderungen anpassen lässt und dennoch einer konsistenten Bedienlogik folgt.
Erzählen Sie uns von Ihrer aktuellen Landschaft und Ihren Zielen. Wir geben Ihnen eine ehrliche Einschätzung zum nächsten praktischen Schritt.
Konkrete Umsetzung
Besprechen Sie Ihre konkrete Ausgangslage mit heureka. Gemeinsam ordnen wir Prioritäten, Verantwortlichkeiten und den sinnvollsten Startpunkt.
12 Min. Lesezeit
Checkliste erhalten →16 Min. Lesezeit
Whitepaper erhalten →5 Min.
Assessment starten →